От Maxim Ответить на сообщение
К badger
Дата 14.03.2022 23:04:28 Найти в дереве
Рубрики WWII; Версия для печати

Re: В 1943...

>>Нужны были рабочие на заводы, для разбора завалов разрушенных городов, расчеты зенитных орудий, машинисты на паровозы, сельхозрабочие и т.д. для замены убывших на фронт. Чисто прагматика.
>
>Расчеты зенитных орудий и машинисты на паровозы из пленных - это, наверное, всё же перебор. Водители грузовиков, да были.

Dr. Heinz Schreckenberg

Die deutschen Flakhelfer und ihre kriegsgefangenen russischen Hiwi-Kameraden
Ein vergessenes Kapitel Rassenideologie und Kriegsalltag 1943-1945

A5 Softcover: 130 Seiten
Erscheinungsjahr: 2014
ISBN: 9783895748516

Im letzten Drittel des Zweiten Weltkrieges, in den Jahren 1943-1945, bestand das Personal der Flakbatterien im Reichsgebiet zumeist nicht mehr aus frontdiensttauglichen Soldaten, sondern zu etwa zwei Dritteln aus fünfzehn- oder sechszehnjährigen Luftwaffenhelfern (vulgo Flakhelfern) und hilfswilligen russischen Kriegsgefangenen („Hiwis“).

https://de.wikipedia.org/wiki/Flakhelfer#:~:text=Dazu%20kamen%20russische%20und%20ukrainische,Munitionskanoniere%20an%20den%20Flakgesch%C3%BCtzen%20eingesetzt.

Dazu kamen russische und ukrainische Kriegsgefangene und Hilfswillige (Hiwis), meistens Angehörige der Wlassow-Armee, die zu Schanzarbeiten, bei Munitionstransporten und ähnlichen Tätigkeiten eingesetzt wurden. In zahlreichen Batterien wurden die Hiwis auch als Munitionskanoniere an den Flakgeschützen eingesetzt.